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Sonja Wilkending
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Sonja Wilkending
Vorsitzende der CDU Frillendorf













 
14.02.2016
Containerdorf für 1500 Flüchtlinge in Frillendorf

Stadt Essen plant neues Containerdorf für 1500 Flüchtlinge

Mit Entsetzen hat der Ortsverband der CDU Essen-Frillendorf zur Kenntnis genommen, dass auf dem Verkehrsübungsplatz in Frillendorf ein Container-Standort für bis zu 2000 Bewohnern in Planung ist.

 
Stadt Essen plant neues Containerdorf für 1500 Flüchtlinge
13.02.2016 | 08:30 Uhr
Stadt Essen plant neues Containerdorf für 1500 Flüchtlinge
Auf dem Verkehrsübungsplatz in Frillendorf könnte ein Containerdorf für 1500 Flüchtlinge entstehen. Foto:Vahlensieck

Essen. Weil in Essen absehbar 1900 Plätze für Asylbewerber fehlen, sucht die Stadt neue Standorten. Im Gespräch ist auch der Verkehrsübungsplatz in Frillendorf.

Bei der Unterbringung von Flüchtlingen schlittert Essen von einer Krise in die nächste: Weil die neuen vom Rat der Stadt im Februar erst noch zu beschließenden Asylstandorte frühestens ab dem Spätsommer realisiert werden können, muss die Verwaltung abermals auf kurzfristig eingestielte Notlösungen zurückgreifen. Der Druck ist offenbar so groß, dass sogar der Bau eines Containerdorfes für immerhin 1500 Menschen in Frillendorf nicht mehr ausgeschlossen wird.
Zu wenig Plätze der bereits geplanten Zeltdörfer

Denn bis Ende Juli fehlen 1900 Plätze für die zugewiesenen Menschen, selbst wenn die zusätzlichen Zeltdörfer an der Vaestestraße in Burgaltendorf, an der Hamburger Straße in Frohnhausen und der Levinstraße in Dellwig wie geplant zwischen Ende Februar und Mitte April bezugsfertig sind.

Diese Hiobsbotschaft hat die Stadtspitze gestern der Politik mitgeteilt. Man rechne zwischen März und Juli mit insgesamt rund 3500 Neuankömmlingen, hieß es da, könne nach jetzigem Stand der Planungen aber nur auf absehbar 1600 freie Plätze zugreifen. Neue Standorte werden also dringendst benötigt, so der Tenor.

Einige davon hat der Krisenstab unter der Leitung von Ordnungsdezernent Christian Kromberg, der die Bauverwaltung bereits um die Prüfung einer ganzen Reihe von Grundstücken mit festem Untergrund und der Möglichkeit eines Versorgungsanschlusses gebeten haben soll, nach Informationen dieser Zeitung bereits im Blick.

Die mit Abstand größte zusätzliche Notunterkunft für Flüchtlinge könnte dem Vernehmen nach dort entstehen, wo bislang Führerscheinanfänger ihre Runden drehen und Autofahrer Sicherheit trainieren: Auf dem 21.000 Quadratmeter großen Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht am Schacht Hubert in Frillendorf wäre Platz für ein Containerdorf, das 1500 Menschen beherbergt.
Hiobsbotschaft für die Politik

In der engeren Auswahl sind zudem zwei Standorte im Süden der Stadt, die Raum für jeweils 200 Flüchtlinge böten: der Parkplatz III der Messe Essen an der Eduard-Lucas-Straße in Rüttenscheid und der Parkplatz vor der Turnhalle an der Prinz-Friedrich-Straße in Kupferdreh. Im Blick hat die Stadt aber auch Stellflächen vor dem RWE-Stadion an der Hafenstraße und vor dem Regattaturm am Baldeneysee. Sogar die Bebauung ganzer Straßenzüge wird nicht mehr ausgeschlossen, wobei es zu wohl lange dauern dürfte, bis alle rechtlichen Hürden aus dem Weg geräumt sind, um ein solches Vorhaben tatsächlich umzusetzen.

Entschieden sei noch nichts, hieß es gestern an die Adresse der Politik. Entschieden werden müsse aber sehr bald. Ungeklärt ist bislang allerdings, ob eine kurzfristige Beschaffung der notwendigen Container überhaupt möglich ist. Denn der Markt ist wie leer gefegt. Entstehen jedoch bis April keine neuen Unterbringungs-Plätze in ausreichender Zahl, passiert erneut das, was die Stadt eigentlich unter allen Umständen verhindern wollte und will: Abermals werden dann Turnhallen mit Flüchtlingen belegt.

Daran ändert dann auch der Kompromiss nichts, den die Stadt nach Angaben von Sozialdezernent Peter Renzel jüngst mit der Bezirksregierung Arnsberg geschlossen hat. Demnach muss Essen ab der zweiten Jahreshälfte zur Erfüllung der Aufnahmequote „nur“ 870 Flüchtlinge zusätzlich unterbringen – zuzüglich der rund 700 Menschen, die der Stadt Monat für Monat eh neu zugewiesen werden.

Jörg Maibaum

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03.05.2015

A40 / A52: Umbau des Autobahndreiecks Essen-Ost

[Foto: Autobahndreieck Essen-Ost]Die A40 gehört als "Schlagader des Ruhrgebiets" zu den wichtigsten Verkehrsachsen in Nordrhein-Westfalen. Die A52 führt vom Niederrhein zum nördlichen Revier, zwischen Essen und Düsseldorf trägt sie einen guten Teil der Verkehrslast zwischen dem Revier und der Landeshauptstadt.
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14.08.2014
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Führung durch das soziokulturelle Projekt Zeche Königin Elisabeth

Ratsfrau Sonja Wilkending und CDU-Bezirksvertretungs-Fraktionssprecher Peter Valerius besuchten am heutigen Nachmittag im Rahmen der Sommeraktion der Essener CDU das soziokulturelle Projekt Zeche Königin Elisabeth (ZKE). In dem historischen Gebäude befinden sich auch Malschulen für Kinder und Erwachsene. Wanda Korfanty-Bednarek und Eugen Bednarek führten die Besucher durch die dortigen Kunstausstellungen und informierten sowohl über den Unterricht als auch über die vielen Kunstwerke ihrer Schülerinnen und Schüler. 

Mehr Informationen zu zum ZKE und zu den Malschulen finden Sie unter www.zke-projekt.de und unter www.bedart.de. Eine kleine Fotogalerie der Veranstaltung sehen Sie mit einem Klick auf mehr...

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